Open New Doors - Leistungsbereich

Moderation

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Moderation

Was ist unter (Konflikt-) Moderation zu verstehen?

Eine Moderation dient der Strukturierung und Steuerung von Gesprächen innerhalb einer Gruppe oder eines Teams.

Wann ist Moderation sinnvoll?

Wenn Gruppen oder Teams zusammenkommen, um konkrete Fragestellungen zu behandeln, Probleme zu lösen und Ergebnisse zu entwickeln.

Wenn dabei die

  • Themen zu „emotional beladen“ sind und eine neutrale Sicht auf die Dinge und somit eine faire Lösung nicht gewährleistet ist.
  • Meinungen festgefahren sind und sich bereits Fronten gebildet haben.
  • Beteiligten sich rein auf die Themeninhalte – und nicht auf den Prozess – konzentrieren sollen/wollen

Für welche Art von Gesprächen ist Moderation das richtige Mittel?

Eine Moderation kann zweckmäßig sein bei

  • Gruppengesprächen
  • Konfliktgesprächen
  • Besprechungen
  • Sitzungen
  • Meetings

Welche Ziele verfolgt ein wirksame Moderation?

Ein Moderationsprozess unterstützt dabei,

  • Betroffene zu Beteiligten zu machen.
  • die kollektive Intelligenz (Schwarmintelligenz) zu aktivieren und zum Wohle aller Stakeholder einzusetzen.
  • anstrengende und aufreibende Zusammenkünfte zu vermeiden.
  • eine wertschätzende und nachhaltige Streitkultur zu fördern.

Welche Aufgaben übernimmt die Moderatorin?

Sie unterstützt die Beteiligten dabei, arbeitsfähig zu werden und zu bleiben. Sie ist Expertin für Methodik und Prozesssteuerung. Sie steuert sowohl die Gesprächsinhalte, als auch das Miteinander.

Dabei achtet sie

  • auf eine strukturierte Vorgehensweise, unter Berücksichtigung der Gruppendynamik, der Sachebene und der emotionalen Ebene.
  • darauf, dass die vereinbarten Gesprächsregeln eingehalten werden.
  • darauf, dass alle Beteiligten sich äußern können, gehört und verstanden werden.
  • darauf, dass niemand die Gruppe inhaltlich dominiert.

Was sind die wichtigsten Voraussetzungen für die Teilnehmerauswahl?

Die Beteiligten verfügen über eine notwendige persönliche Reife, d.h. im Einzelnen, sie:

  • nehmen eine partnerschaftliche Haltung ein
  • sind bereit, anderen zuzuhören, diese zu verstehen und ernst zu nehmen.
  • respektieren ihre eigenen Bedürfnisse und die Bedürfnisse der anderen Beteiligten.
  • sind an einer WIN-WIN-Situation interessiert.
  • bringen sich aktiv in die Klärung des (streit-)Gesprächs und der Lösungsfindung ein.

 

Werden diese Voraussetzungen von allen oder einzelnen Personen zu dem Zeitpunkt nicht erfüllt, kann eine Trainings- und/oder CoachingMaßnahme vorgeschaltet werden.

Was zeichnet eine wirksame Moderatorin aus?

Sie

  • denkt vorausschauend und systemisch und ist gut vorbereitet.
  • verfügt über Empathiefähigkeit und unterstützt die Teilnehmer, ihre Bedürfnisse zu benennen.
  • hat eine partnerschaftliche innere Haltung und verhält sich allen Beteiligten gegenüber neutral und unvoreingenommen.
  • beherrscht das notwendige Handwerk (SkillsSet).
  • kann wertschätzend mit Widerständen umgehen.
  • geht strukturiert vor und bleibt dennoch bei Bedarf agil.
  • stellt sinnvolle Fragen und kann aufmerksam/ empathisch zuhören.

Wer trägt für eine erfolgreiche Moderation die Verantwortung und wer ist dafür zuständig?

Die Verantwortung für das Ergebnis liegt ausschließlich bei der Gruppe.

Die Moderatorin achtet als Prozessberaterin darauf, dass alle Beteiligten mit dem Ergebnis „leben können.“ Anders ausgedrückt: Alle stimmen der Lösung zu bzw. es gibt keinen schwerwiegenden Einwand.

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